(Mitmach-Aktion) Kurzgeschichten zum Ausfüllen

Mamenu

Hast du Lust auf eine auf eine Kurzgeschichte jeden Dienstag dann mach hier mit.

Jede Woche stelle ich dir hier im Blog einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Du musst nur die freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine ganz persönliche Kurzgeschichte.

So funktioniert’s:

  1. Lies den Lückentext der Woche.

  2. Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.

  3. Teile deine Version:

  4. direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog

 

Ehrlich sein

Heute schreibe ______ diese Zeilen in einem ganz besonderen ______. Es ist einer dieser Augenblicke, in denen ______ plötzlich ehrlicher wird, als geplant.

Wie oft tun ______ so, als wäre ______ völlig in Ordnung? Wie oft versteckt eine ______ ihre ______ hinter einem Lächeln? Und warum glaubt man eigentlich, dass Gefühle ein ______ sind?

Gestern sagte ______ etwas zu mir, das mich nicht mehr loslässt: „Du musst nicht immer stark sein.“ Erst wollte ______ das nicht ______. Denn im ______ hatte ich gelernt, dass Schwäche gefährlich sein kann.

Doch wenn ich ehrlich bin, sieht man mir meine Zweifel manchmal an der ______ an. In solchen Situationen frage ich mich, ob andere wirklich merken, wie viel Unsicherheit in mir arbeitet.

Ist es wirklich ein ______, Angst zu zeigen? Oder gehört genau das zum ______ dazu? ______ weiß ich nicht auf jede Frage eine Antwort.

Vielleicht sollten wir aufhören, perfekt sein zu wollen. Vielleicht beginnt echtes ______ genau dort, wo wir aufhören, uns zu verstecken.

Und jetzt bist du dran:
Wo versteckst ______ deine ______?


Ehrlich sein

Heute schreibe Ich diese Zeilen in einem ganz besonderen Moment. Es ist einer dieser Augenblicke, in denen Ich plötzlich ehrlicher wird, als geplant.

Wie oft tun Leute so, als wäre Alles völlig in Ordnung? Wie oft versteckt eine Frau ihre  Sorgen hinter einem Lächeln? Und warum glaubt man eigentlich, dass Gefühle ein Problem sind?

Gestern sagte Connie etwas zu mir, das mich nicht mehr loslässt: „Du musst nicht immer stark sein.“ Erst wollte Ich das nicht Verstehen. Denn im Leben hatte ich gelernt, dass Schwäche gefährlich sein kann.

Doch wenn ich ehrlich bin, sieht man mir meine Zweifel manchmal an der Stirn an.

Ist es wirklich ein Problem, Angst zu zeigen? Oder gehört genau das zum Leben dazu? Natürlich weiß ich nicht auf jede Frage eine Antwort.

Vielleicht beginnt echtes Verstehen genau dort, wo wir aufhören, uns zu verstecken.

Und jetzt bist du dran:
Wo versteckst du deine Sorgen?


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