(Rezension ) Eisige Schwestern von S.K.Tremayne

(Rezension ) Eisige Schwestern von S.K.Tremayne

  • Herausgeber ‏ : ‎ Knaur TB; 13. Edition (1. Dezember 2016)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 416 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3426520141
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3426520147
 
Ein  Jahr,nachdem die sechsjährige Lydia durch einen tragischen Unfall ums Leben kam,sind ihre Eltern Sarah und Angus Moorcraft psychisch am Ende.
Sie beschließen einen Neuanfang und ziehen zusammen mit ihrer Tochter Kirstie, Lydias Zwillingsschwester auf eine Insel auf den schottischen Hebriden.
Doch von Anbeginn ist die Atmosphäre überschattet:Kristie behauptet plötzlich steif und fest,sie sein in Wirklichkeit Lydia die Eltern hätten den falschen Zwilling beerdigt.
Bald hüllen Winternebel die Insel ein,und bei Sahra schleicht sich das unheimliche Gefühl ein,etwas stimmt nicht.
Als ein heftiger Sturm aufzieht,sind Sarah und Kirstie komplett isoliert und den Geistern der Vergangenheit ausgeliefert.
Was geschah wirklich in jener verhängnisvollen Unfallnacht? 
 
 
 
Die Geschichte fängt für mich am Anfang etwas sehr ruhig an,also nicht sehr aufregend,wo ich schon gedacht habe wenn das so weiter geht kann sich das Buch lange hin ziehen.
Doch, ich wurde positiv überrascht, als die Familie ihren Neuanfang dann gestartet hat, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich muss sagen, danach haben sich die Ereignisse nur so überschlagen. Ich muss aber auch zugeben das ich manchmal etwas verwirrt war beim lesen, denn manchmal wusste ich auch nicht genau mit wem die Eltern jetzt sprechen, ob mit Lydia oder Kristie, was ich doch manchmal schon unheimlich fand. Ich glaube aber das hat die Geschichte dann für mich sehr spannend gemacht. Nur konnte ich manchmal Sarah in ihren Handlungen nicht ganz verstehen, denn einige fand ich falsch, zumindest die, die sie getroffen hat und damit ihre Familie auf Spiel gesetzt hat. Angus fand ich am Anfang nicht ganz so symphatisch, doch je mehr ich gelesen habe, desto mehr hat sich die Meinung geändert. Ich fand, er ist mit der ganzen Situation ruhiger umgegangen, obwohl er ja  getrunken hat und sehr viel unterwegs war.  Dennoch hat er immer versucht, Sarah auf den Boden der Realität zurück zu holen. Wo ich dann nochmal sehr überrascht worden bin, war das Ende der Geschichte, denn damit hätte ich gar nicht gerechnet.
Wer hier einen blutigen Thriller erwartet, den muss ich leider enttäuschen, denn das ist diese Geschichte nicht. Hier wird eher Kopfkino betrieben, was ich sehr gut fand, weil ich immer wieder falsch gelegen habe, besonders wie es Endet.
 
 

 

Über den Autor

S.K Tremayne ist ein englischer Autor und Journalist.Er lebt in London.

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