(Rezension) Café Engel: Töchter der Hoffnung (Saga, Band 3) von Marie Lamballe

(Rezension) Café Engel: Töchter der Hoffnung (Saga, Band 3) von Marie Lamballe

  • Herausgeber ‏ : ‎ Lübbe; 7. Aufl. 2020 Edition (31. Januar 2020)

  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch

  • Taschenbuch ‏ : ‎ 496 Seiten

  • ISBN-10 ‏ : ‎ 340417917X

  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3404179176

 

Wiesbaden, 1959. Im Café Engel führt nun Tochter Hilde die Geschäfte und bringt frischen Wind in das Traditionshaus. Als wahrer Glücksfall entpuppt sich der neue Konditor, dessen verführerische Tortenkreationen immer mehr Gäste ins Café locken. Doch Hilde und ihre Cousine Luisa müssen um ihr persönliches Glück bangen: Während Hildes Jean-Jacques neuerdings viel Zeit mit der hübschen Französin verbringt, die auf seinem Weingut aushilft,
scheint Luisas Ehemann Fritz irgendetwas vor ihr zu verheimlichen. Als plötzlich ein Brief eintrifft, der alte Wunden aus Kriegszeiten aufreißt, ist jeder in der Familie gefordert.
Es geht um die Existenz des Café Engel …

 

 

 

Ich habe die ersten beiden Teile natürlich auch gelesen. Weil die mir schon gut gefallen haben, musste ich natürlich auch den dritten Teil von Cafe`Engel lesen. Auch in diesem Teil hat sich viel getan, denn die Kokurenz schläft nicht. Wo andere Geschäfte den Aufschwung erleben und die Umsätze steigern und mit der Zeit mit gehen, macht Cafe`Engel einfach so weiter wie bisher aber die Kunden bleiben weg. Hilde versucht sich selber an Törtchen, doch sie ist eben keine Bäckerin und der Erfolg bleibt aus. Somit beschließt sie, einen Konditor einzustellen, was mal wieder zu einem Streit mit ihrer Mutter führt. Doch Hilde ist der Meinung das es so nicht weiter geht und setzt sich wieder mal durch. Ob es mit dem neuen Konditor klappt das Cafe´wieder hoch zu bringen, wird sich zeigen. Auch Hilde´s Ehe steht nicht gerade gut da, es gibt immer wieder Streitereien mit ihrem Mann. Aber auch mit ihrer Mutter gibt es immer wieder kleine reibereien weil sie irgenwie nicht mit der Zeit mit gehen will und meint, es kann so weiter gehen wie immer. Aber auch die anderen Familienmitglieder erleben höhen und tiefen in ihrem Leben, was für mich auch mal wieder interessant wurde, zu sehen, wie sie sich alle Entwickeln. Die Kriegsjahre sind zu Ende und alle sind irgenwie Erwachsen geworden und gehen so langsam ihre eigenen Wege. Mir hat der dritte Teil wieder mal gut gefallen. Der Schreibstil ist wieder locker und leicht gehalten. Jeder der Familienmitglieder hat mal wieder seine Ecken und Kanten, was mir beim lesen viel Spaß gemacht hat, weil immer etwas los war. Auch hier kann ich nur sagen, es hat sich gelohnt Cafe`Engel weiter zu verfolgen.

 

 

Über die Autorin

Marie Lamballe studierte Französisch und Russisch auf Lehramt, wurde dann aber durch absoluten Einstellungsstopp vor einer Karriere als Gymnasiallehrerin bewahrt.

Stattdessen widmete sie sich ihrem Mann und den beiden Kindern und begann zu schreiben. Zuerst ganz vorsichtig für die Schublade, später kleine Geschichten für Literaturzeitschriften, und schließlich gelangten die ersten Bücher zur Veröffentlichung. Inzwischen ist das Schreiben ihr Beruf geworden, der zwar viel Zeit und Selbstmanagement verlangt, aber auch hin und wieder einen ungewöhnlichen Arbeitsplatz zulässt: Ihre Ideen kann Marie Lamballe am besten in ihrem Lieblingscafé entwickeln. Sie lebt in einem kleinen Ort in der Nähe von Frankfurt.

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