(Mitmach-Aktion) Kurzgeschichten zum Ausfüllen

Mamenu

Hast du Lust auf eine auf eine Kurzgeschichte jeden Dienstag dann mach hier mit.

Jede Woche stelle ich dir hier im Blog einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Du musst nur die freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine ganz persönliche Kurzgeschichte.

So funktioniert’s:

  1. Lies den Lückentext der Woche.

  2. Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.

  3. Teile deine Version:

  4. direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog

Der Garten zwischen den Gedanken

An einem __________ Morgen verließ ich meine __________ Wohnung und ging ohne Ziel durch die __________ Straßen.
Schon lange hatte ich mir vorgenommen, mir wieder __________ Zeit zu nehmen.
Hinter einer __________ Mauer entdeckte ich einen Garten, den ich bisher __________ übersehen hatte.
Zwischen alten __________ Bäumen blühten Blumen in __________, __________ und __________ Tönen.
Ihr Duft erinnerte mich an __________ und ließ mich für einen Moment __________ werden.
Eine __________ Blume stand etwas abseits und wirkte fast __________.
Ich beugte mich zu ihr hinunter und bemerkte ihre __________ Schönheit.
Ein __________ Wind strich durch die Blätter und brachte alles sanft in __________.
In der Ferne hörte ich __________ Geräusche, doch sie störten mich __________.
Ich setzte mich auf eine __________ Bank und ließ meine __________ Gedanken treiben.
Für einen Augenblick vergaß ich __________ Verpflichtungen und __________ Erwartungen.
Der Garten wurde zu einem Ort der __________ und des __________ Innehaltens.
Mir wurde klar, wie __________ solche stillen Momente geworden sind.
Bevor ich ging, berührte ich eine __________ Blüte und atmete __________ ein.
Dieser Garten blieb zurück, doch das Gefühl von __________ nahm ich mit.
Vielleicht liegt das Wesentliche manchmal ganz __________ verborgen.


Der Garten zwischen den Gedanken

An einem stillen Morgen verließ ich meine kleine Wohnung und ging ohne Ziel durch die leeren Straßen.
Schon lange hatte ich mir vorgenommen, mir wieder bewusst Zeit zu nehmen.
Hinter einer hohen Mauer entdeckte ich einen Garten, den ich bisher achtsam übersehen hatte.
Zwischen alten knorrigen Bäumen blühten Blumen in sanften, warmen und erdigen Tönen.
Ihr Duft erinnerte mich an vergangene Sommer und ließ mich für einen Moment langsamer werden.
Eine einzelne Blume stand etwas abseits und wirkte fast zerbrechlich.
Ich beugte mich zu ihr hinunter und bemerkte ihre schlichte Schönheit.
Ein leichter Wind strich durch die Blätter und brachte alles sanft in Bewegung.
In der Ferne hörte ich vertraute Geräusche, doch sie störten mich nicht.
Ich setzte mich auf eine alte Bank und ließ meine ungeordneten Gedanken treiben.
Für einen Augenblick vergaß ich alltägliche Verpflichtungen und äußere Erwartungen.
Der Garten wurde zu einem Ort der Ruhe und des bewussten Innehaltens.
Mir wurde klar, wie selten solche stillen Momente geworden sind.
Bevor ich ging, berührte ich eine zarte Blüte und atmete tief ein.
Dieser Garten blieb zurück, doch das Gefühl von Gelassenheit nahm ich mit.
Vielleicht liegt das Wesentliche manchmal ganz unscheinbar verborgen.


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