Hallo ihr Lieben,
Jeden Samstag mache ich diese Aktion
Füllt einfach die Lücken mit euren eigenen Antworten – egal ob ernsthaft, kreativ oder total verrückt.
Poste deine Antworten in den Kommentaren oder auf deinen Blog ich komme vorbei um zu schauen was ihr gerade so am lesen seit.
Mein aktuelles Buch in Lücken

Hohenwart und Siegering, Anfang des 20. Jahrhunderts: Als Fährmann muss Hannes Winkler dem Brauch folgen, sich keine Frau zu nehmen. Denn sollte sein gefährlicher Beruf sein Leben fordern, darf er keine bedürftigen Angehörigen zurücklassen. Hannes’ Herz gehört trotzdem schon lang seiner Jugendfreundin Elisabeth. Doch die ist Josef Steiner versprochen, dem Erben des größten Hofes am diesseitigen Ufer der Salzach. Das trifft nicht nur Hannes und Elisabeth hart, die seine Gefühle erwidert: Elisabeths beste Freundin Annemarie hatte sich Hoffnung auf eine Heirat mit Josef gemacht.
Während der 1. Weltkrieg die kleine Gemeinschaft diesseits und jenseits der Salzach in Österreich und Deutschland spaltet, gerät das Leben der vier jungen Leute in einen Strudel aus Gewalt, Aufbegehren und Schuld. Als schließlich ein Kind verschwindet, wird eine tödliche Spirale in Gang gesetzt.
Die Hauptfigur ist Hannes Winkler und bisher finde ich ihn wirklich spannend. Sein Leben scheint ziemlich von alten Traditionen bestimmt zu sein, und ich habe das Gefühl, dass ihm noch einige schwere Entscheidungen bevorstehen.
Ich bin aktuell auf Seite: 28 von 384
Bisher gefällt mir das Buch richtig gut. Der Schreibstil ist sehr atmosphärisch und man merkt schnell, wie eng die Dorfgemeinschaft miteinander verbunden ist. Gleichzeitig spürt man schon, dass sich über allem irgendwie ein dunkler Schatten zusammenzieht.
Meine spontane Bewertung im Moment: ⭐⭐⭐⭐ von 5 Sternen – ich bin auf jeden Fall neugierig, wie es weitergeht.
Die ersten beiden Sätze von meiner aktuellen Seite:
„Da war er grad der Salzach entkommen, und in Hohenwart wie in Siegerring wussten alle um das Wunder der Wiederauferstehung, und ein jeder war ein bisschen stolz, weil hatten sie doch alle ihren Teil dazu beigetragen, dass er noch atmete und sich noch bewegte.
Mit den unzähligen Rosenkränzen, die sie, Mütter und Kinder und immer wieder sogar ein Vater oder Großvater, für den Buben gebetet hatten, damit das Unglück nur schnell weiterziehen würde und nicht die Winkler Familie träfe.“
Ich lese gerade ..
Die Hauptfigur ist und ich finde sie/ihn..
Ich bin auf Seite ..
Bisher gefällt mir das Buch .. weil ..
Wenn ich dem Buch jetzt eine spontane Bewertung geben müsste, wären das .. Sterne.
Zum Schluss schreibe die ersten beiden Sätze auf, von der Seite wo du gerade am lesen bist.
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Das ist ja mal eine interessante Geschichte. Klingt wirklich gut