Hast du Lust auf eine auf eine Kurzgeschichte jeden Dienstag dann mach hier mit.
Jede Woche stelle ich dir hier im Blog einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Du musst nur die freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine ganz persönliche Kurzgeschichte.
So funktioniert’s:
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Die geheimnisvolle Werkstatt – Der entscheidende Hinweis
Als ich die verlassene Werkstatt betrat, lag fahles ________ über dem Raum. Auf dem Tisch glänzte ein scharfes ________, daneben stand eine zerbrochene Schale aus ________. Ein verschmutztes ________ war achtlos darübergeworfen worden. Vorsichtig ließ ich meine ________ über die Tischplatte gleiten und begann, meine Beobachtungen aufzuschreiben, fast wie beim routinierten ________ eines Berichts. Der alte ________ knarrte unter meinen Schritten, während umgeworfene ________ von einem hastigen Gerangel zeugten. Ein Ziehen fuhr mir in den ________, als ich mich bückte, um die Spuren genauer zu betrachten. ________ draußen hörte ich das nervöse Zwitschern von ________. In den dunklen ________ sammelten sich Staub und Schatten. Auf einem Werktisch lag ein ordentlicher ________ Dokumente, aus dem ein einzelner ________ herausragte.
Ich zog ihn hervor. Es war keine Drohung, kein Abschiedsbrief. Es war eine Rechnung – datiert auf den Abend des Vorfalls. Der Name auf dem ________ ließ mich innehalten.
Er gehörte nicht dem Opfer.
Und auch nicht einem Fremden.
Er gehörte dem ________, der behauptet hatte, zur Tatzeit kilometerweit entfernt gewesen zu sein.
Das ________ war neu. Die Schale aus ________ erst am selben Tag gekauft. Und das ________ trug noch das Logo des Geschäfts.
Der Täter hatte gelogen – nicht bei der Tat selbst, sondern bei der ________.
Manchmal löst kein dramatisches Geständnis einen Fall.
Sondern ein unscheinbarer ________ im falschen ________.
Die geheimnisvolle Werkstatt – Der entscheidende Hinweis
Als ich die verlassene Werkstatt betrat, lag fahles Licht über dem Raum. Auf dem Tisch glänzte ein scharfes Messer, daneben stand eine zerbrochene Schale aus Keramik. Ein verschmutztes Tuch war achtlos darübergeworfen worden. Vorsichtig ließ ich meine Hand über die Tischplatte gleiten und begann, meine Beobachtungen aufzuschreiben, fast wie beim routinierten Schreiben eines Berichts. Der alte Boden knarrte unter meinen Schritten, während umgeworfene Bänke von einem hastigen Gerangel zeugten. Ein Ziehen fuhr mir in den Rücken, als ich mich bückte, um die Spuren genauer zu betrachten. Von draußen hörte ich das nervöse Zwitschern von Spatzen. In den dunklen Ecken sammelten sich Staub und Schatten. Auf einem Werktisch lag ein ordentlicher Stapel Dokumente, aus dem ein einzelner Zettel herausragte.
Ich zog ihn hervor. Es war keine Drohung, kein Abschiedsbrief. Es war eine Rechnung – datiert auf den Abend des Vorfalls. Der Name auf dem Zettel ließ mich innehalten.
Er gehörte nicht dem Opfer.
Und auch nicht einem Fremden.
Er gehörte dem Nachbarn, der behauptet hatte, zur Tatzeit kilometerweit entfernt gewesen zu sein.
Das Messer war neu. Die Schale aus Keramik erst am selben Tag gekauft. Und das Tuch trug noch das Logo des Geschäfts.
Der Täter hatte gelogen – nicht bei der Tat selbst, sondern bei der Zeitangabe.
Manchmal löst kein dramatisches Geständnis einen Fall.
Sondern ein unscheinbarer Zettel im falschen Stapel.
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Liebe Manuela,
was für eine toller Lückentext, da konnte ich mich wieder etwas mehr austoben als bei den letzten. https://wasdaslebensoschreibtblog.com/2026/03/03/die-geheimnisvolle-werkstatt-der-entscheidende-hinweis/
Deine Geschichte ist ähnlich, vor allem das wir uns für Spatzen entschieden haben, und nicht für einen anderen Vogel oder sogar Strassenverkehr… Spannend.
Liebe Grüsse
Alexandra
Ich war heute nicht so fit. https://wp.me/p3Nl3y-jpt
Moin MOin,
ich habe es am Dienstag vergessen, aber nachgeholt.
https://meinbuecherzimmer.blogspot.com/2026/03/mitmach-aktion-kurzgeschichten-zum.html
Diesmal für mich nicht ganz einfach, aber doch Spaß gemacht. Deine Story ist gut geworden, ein paar Lücken wie meine – ich habe nicht vorher gelinst 🙂
Jetzt gehe ich die anderen lesen.
Liebe Grüße
Anja