(REZENSION) Fuchsmädchen von Maria Grund (Band 1)

(REZENSION) Fuchsmädchen von Maria Grund (Band 1)

 

  • Herausgeber ‏ : ‎ Penguin Verlag; Erstmals im TB Edition (18. Januar 2023)

  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch

  • Taschenbuch ‏ : ‎ 432 Seiten

  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3328109633

  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3328109631

 

 

 

Eisige Kälte herrscht an jenem Sonntag auf der Insel vor der Küste Schwedens, als man die Leiche eines jungen Mädchens in einem verlassenen Kalksteinbruch entdeckt. Das Verstörende an dem Fall: Die Tote hat eine unheimliche Fuchsmaske bei sich. Ermittlerin Eir bleibt nichts anderes übrig, als sich auf die Zusammenarbeit mit ihrer neuen Kollegin Sanna einzulassen. Denn nur Tage später ist eine weitere Frau tot – und auch in ihrer Wohnung finden sich Hinweise auf eine Maske. Ein eiskalter Serienmörder hinterlässt eine blutige Spur auf der Insel und muss gestoppt werden. Doch mit Schrecken erkennt Eir, dass nicht nur das nächste Opfer vor dem Killer retten muss – auch Sanna birgt ein dunkles Geheimnis und droht, vom Strudel ihrer Vergangenheit in den Abgrund gerissen zu werden …

 

 

 

Am Anfang hatte ich etwas schwierigkeiten in diese Geschichte rein zu kommen. Doch nach und nach baute sich dann auch bei mir Spannung auf. Es handelt sich hier um den ersten Band “ Die Berlings und Pedersen Reihe“. Beide Ermittlerinnen sind schon sehr Gewöhnungsbedürftig, denn jeder von den beiden hat eine tragische Vergangenheit. Sannas Vergangenheit ist schon sehr traurig, denn sie hat ihren Mann und ihr Kind bei einer Brandstiftung verloren und kämpft nebenbei auch noch mit einer Tablettensucht. Wenn man denkt, das ist alles, der erlebt mehr, denn zudem Wohnt auch noch in einer Garage. Eir wurde auf diese Insel Strafversetzt, da sie doch sehr zur Agressivität neigt und immer wieder Ärger hat. Doch auch bei ihr das ist noch nicht alles, denn sie hat noch eine Drogensüchtige Schwester, die sie mitbringt. Jetzt sollen Sanna und Eir zusammen Ermitteln. Was mir sehr gut an der Geschichte gefallen hat, war die Idee, mit den Masken und was da für eine Bedeutung  dahinter steckt. Man hatte auch nicht gerade viel Zeit beim lesen durch zu Atmen, dafür geschieht in dieser Geschichte einfach zu viel, was für mich sehr spannend war. Die Autorin hat hier schon eine sehr düstere Atmosphäre erzeugt, denn auch für mich gab es  Geschehnisse, die sehr grauenhaft waren.Ich habe bis zum Schluß immer wieder gerätselt, wer die Morde begangen haben könnte, was für mich immer wieder die Spannung hoch hielt.

Auch wenn ich am Anfang erst ein paar schwierigkeiten hatte,muss ich sagen das mir dieser erste Teil gut gefallen hat. Die beiden Ermittlerinnen fand ich schon sehr Stark. Beide sind mit ihren Ecken und Kanten gut aufgefallen. Die Spannung war hier für mich schon sehr hoch und haben mich gut Unterhalten.

 

 

Zur Autorin

Maria Grund wurde in einem Vorort von Stockholm geboren. Sie arbeitete viele Jahre als Drehbuchautorin in London und New York und lebt heute auf der schwedischen Insel Gotland. Ihre beiden Thriller »Fuchsmädchen« und »Rotwild«, deren Schauplatz eine atmosphärischen schwedische Insel ist, stürmten in Deutschland sofort die SPIEGEL-Bestsellerliste. Mit ihrem neuen Thriller »Krähentochter« setzt sie die erfolgreiche Reihe fort.

Quelle: Verlag / vlb

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